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	<title>API - Einzelfallhilfe</title>
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	<description>Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Integration und Rehabilitation</description>
	<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:16:32 +0000</pubDate>
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		<title>Fortsetzung der Diskussion um die Einzelfallhilfe</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen liegt der Bericht über die gemeinsame Lösung der beteiligten Verwaltungen und der Liga zur Einzelfallhilfe von Staatsekretär Fritsch dem Abgeordnetenhaus vor. Dieser Bericht muss unzweifelhaft ergänzt werden.
Herr Fritsch hat, wie im Vorfeld angekündigt, zu einem weiteren Gespräch über die Einzelfallhilfe geladen, in dem er auf seinen Bericht eingehen wird. Diese Veranstaltung wird am 26.April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen liegt der Bericht über die gemeinsame Lösung der beteiligten Verwaltungen und der Liga zur Einzelfallhilfe von Staatsekretär Fritsch dem Abgeordnetenhaus vor. Dieser Bericht muss unzweifelhaft ergänzt werden.</p>
<p>Herr Fritsch hat, wie im Vorfeld angekündigt, zu einem weiteren Gespräch über die Einzelfallhilfe geladen, in dem er auf seinen Bericht eingehen wird. Diese Veranstaltung wird am <strong>26.April 2010 von 17:00 bis 18:30</strong> beim Deutschen Roten Kreuz, Landesverband, in der <strong>Bachestr.11 in 12161 Berlin</strong>, Versammlungsraum 4.OG stattfinden. Die Einladung finden Sie hier: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/04/fachgesprach-26410.pdf" title="Einladung Fachgespräch 24.4.10">Einladung Fachgespräch 24.4.10</a></p>
<p>Alle bislang zur Verfügung stehenden Berichte an das Abgeordnetenhaus zum Thema können Sie entweder von der Website des Abgeordnetenhauses oder an dieser Stelle herunterladen:</p>
<p>24.9.09: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/04/1631-v1.pdf" title="1631-v1.pdf">1631-v1.pdf</a>  3.11.09: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/04/1631a-v.pdf" title="1631a-v.pdf">1631a-v.pdf</a>   24.2.10: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/04/1631b-v.pdf" title="1631b-v.pdf">1631b-v.pdf</a>    26.3.10: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/04/1631c-v.pdf" title="1631c-v.pdf">1631c-v.pdf</a><a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/04/1631a-v.pdf" title="1631a-v.pdf"> </a></p>
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		<title>Protokoll des Gespräches am 26.2.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:18:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das inzwischen vorliegende Prokoll des Austausches über die Neustrukturierung der Einzelfallhilfe am 26.2. kann hier heruntergeladen werden: Protokoll 26.2.2010
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das inzwischen vorliegende Prokoll des Austausches über die Neustrukturierung der Einzelfallhilfe am 26.2. kann hier heruntergeladen werden: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/03/protokoll-des-fachgespraches-26-02-2010.pdf" title="Protokoll 26.2.2010">Protokoll 26.2.2010</a></p>
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		<title>Eine neue Basis für die künftige Arbeit der Einzelfallhelfer in Berlin?</title>
		<link>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=122</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zu einem Fachgespräch als Fortsetzung des Austausches mit Herrn Staatssekretär Fritsch am 15.1.2010.
Als Folgeveranstaltung findet nun ein öffentlicher Austausch über Rahmenbedingungen in der Durchführung von Einzelfallhilfen nach SGB XII statt.
Ziel der Veranstaltung ist die Frage, ob und in welchen Strukturen tragfähige Lösungen gefunden werden können.
Termin:  26.02.2010     13:00 bis 16:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zu einem Fachgespräch als <strong>Fortsetzung </strong>des Austausches mit Herrn Staatssekretär Fritsch am 15.1.2010.</p>
<p>Als Folgeveranstaltung findet nun ein öffentlicher Austausch über Rahmenbedingungen in der Durchführung von Einzelfallhilfen nach SGB XII statt.</p>
<p>Ziel der Veranstaltung ist die Frage, ob und in welchen Strukturen tragfähige Lösungen gefunden werden können.</p>
<p>Termin:  <strong>26.02.2010     13:00 bis 16:00 Uhr</strong></p>
<p>Ort:        &#8220;Pinellodrom&#8221;, <strong>Dominicusstr. 5-9</strong> in 10823 Berlin-Schöneberg</p>
<p>Die Einladung des Paritätischen und die Tagesordnung  finden Sie hier: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2010/02/einladung-fachgesprach-einzelfallhilfe-260210.pdf" title="Fachgespräch Einzelfallhilfe 26.02.10">Fachgespräch Einzelfallhilfe 26.02.10</a></p>
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		<title>Austausch zur Neuregelung der Einzelfallhilfe in Berlin</title>
		<link>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=118</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 15:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Staatssekretär der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Herr Fritsch hat für den 15.1.2010 zu einem Meinungsaustausch eingeladen. Veranstaltungsort ist der Landesverband Berliner Rotes Kreuz in der Bachestr.11 in 12161 Berlin, Zeit: 15:00 Uhr bis 17:30.
Geladene RednerInnen sind die Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales in Tempelhof-Schöneberg Frau Dr. Klotz, Herr Prof.med. Zimmermann (Katholische FH), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staatssekretär der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Herr Fritsch hat für den 15.1.2010 zu einem Meinungsaustausch eingeladen. Veranstaltungsort ist der Landesverband Berliner Rotes Kreuz in der Bachestr.11 in 12161 Berlin, Zeit: 15:00 Uhr bis 17:30.</p>
<p>Geladene RednerInnen sind die Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales in Tempelhof-Schöneberg Frau Dr. Klotz, Herr Prof.med. Zimmermann (Katholische FH), der Landesbeauftragte für Psychiatrie Herr Beuscher und Vertreter des Fallmanagements beim Sozialamt sowie der LIGA-Verbände.</p>
<p>EinzelfallhelferInnen, die in Form schriftlicher Eingaben gegen die geplante Honorarverordnung  2010 protestiert haben  sind eingeladen worden, an dieser Diskussion teilzunehmen.</p>
<p>Das Ergebnis der Diskussion soll in die von SenIAS zu erstellende Neukonzeption der EFH in Berlin einfließen.</p>
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		<title>Reaktion der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Frau Carola Bluhm</title>
		<link>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=117</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Schreiben an die Bezirksstadträtinnen und Bezirksstadträte vom 13.11.2009 informiert Frau Bluhm über ihr Vorhaben, für den &#8220;Gesamtkomplex Einzelfallhilfe Regelungen zu erarbeiten, sowohl für die Leistungserbringung im Honorarmodell als auch für die Leistungserbringung durch Träger.&#8221; Sie spricht davon, &#8220;im Sinne einer Doppellösung ein Nebeneinander von Honorarmodell und Trägermodell&#8221; gewährleisten zu wollen. Auch die angemessene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Schreiben an die Bezirksstadträtinnen und Bezirksstadträte vom 13.11.2009 informiert Frau Bluhm über ihr Vorhaben, für den &#8220;Gesamtkomplex Einzelfallhilfe Regelungen zu erarbeiten, sowohl für die Leistungserbringung im Honorarmodell als auch für die Leistungserbringung durch Träger.&#8221; Sie spricht davon, &#8220;im Sinne einer Doppellösung ein Nebeneinander von Honorarmodell und Trägermodell&#8221; gewährleisten zu wollen. Auch die angemessene Erhöhung der Honorare soll verfolgt werden. Die Bewertung der wissenschaftlichen Expertise &#8220;Trägermodell versus Honorarmodell&#8221; (Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin) soll Grundlage sein für die Verhandlung der Angelegenheit vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin im Februar 2010. Anschließend wird die Senatsverwaltung für Integration und Soziales mit den Bezirken, der Liga, SenFin und der Senatsverwaltung für Inneres und Sport &#8220;eine Gesamtlösung erarbeiten&#8221;.</p>
<p>Die Streichung der Begrenzung der Wochenarbeitszeit freiberuflicher EFHelferInnen wird bereits jetzt vorgenommen.</p>
<p>Ein Dank an alle, die sich eingesetzt haben und weiterhin an einer guten Lösung für die Einzelfallhilfe in Berlin arbeiten.</p>
<p>Christiane Schuhknecht-Risius</p>
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		<title>Einzelfallhelfer an Frau Bluhm</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Senatorin Bluhm!
Durch einen „Offenen Brief“, der Sie von vielen EinzelfallhelferInnen erreicht hat, dürften Sie bereits Kenntnis über die Reaktionen und die Entrüstung erhalten haben, die durch Überlegungen hervorgerufen wurden, Trägermodelle der EFH (Tempelhof-Schöneberg) abzuschaffen und die Honorare auf symbolische Beträge einzuschrumpfen.
In der Einzelfallhilfe – die irgendwann einmal eine studentische Beschäftigung oder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrte Frau Senatorin Bluhm!</strong></p>
<p>Durch einen „Offenen Brief“, der Sie von vielen EinzelfallhelferInnen erreicht hat, dürften Sie bereits Kenntnis über die Reaktionen und die Entrüstung erhalten haben, die durch Überlegungen hervorgerufen wurden, Trägermodelle der EFH (Tempelhof-Schöneberg) abzuschaffen und die Honorare auf symbolische Beträge einzuschrumpfen.</p>
<p>In der Einzelfallhilfe – die irgendwann einmal eine studentische Beschäftigung oder ein Gelegenheitsjob für jedermann gewesen sein mag – ist es seit Jahren üblich, Leute mit Abschlüssen in Psychologie, Sozialpädagogik, therapeutischen Ausbildungen und einschlägigen Berufserfahrungen als Helfer zu beschäftigen. Im Honorarmodell wieder auf das Honorarniveau einer studentischen Beschäftigung zu fallen, ist für diese Berufsgruppen nicht nur unwürdig und eine Aberkennung der Qualität ihrer Arbeit: <strong>es würde die EFH wieder entprofessionalisieren</strong> und zu einem Studentenjob / einer prekären Tätigkeit werden lassen, mit entsprechenden Konsequenzen für Klienten und Helfer.</p>
<p>Noch wesentlicher erscheint mir als Einzelfallhelfer die Bedrohung des für mich noch geltenden Trägermodells: Selbst bei gleich bleibenden Honoraren ist das Berufsbild und die Tätigkeit der Einzelfallhilfe in der jetzigen  Qualität nicht fortführbar, wenn diese nicht durch die zugleich <strong>adaptiven und dabei kontinuierlichen Strukturen der Träger</strong> gestützt und sinnhaft gefördert werden. Dies geschieht auf zumindest dreierlei Weise:</p>
<ul>
<li>Auf <strong>informellen Kanälen</strong> findet über Trägerstrukturen      (Emailverteiler; Kleingruppen; Großgruppen) <strong>Erfahrungsaustausch</strong> von Helfern verschiedenster Profession      statt. Wichtige Infos werden online gespeichert und stehen allen      Beteiligten zur Verfügung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die <strong>Trägerleitung</strong> vermittelt passende HelferInnen für den      individuellen Bedarf der KlientInnen, stellt Räume für Offene Angebote zur      Verfügung, sorgt vor allem für Standardisierung, Qualität, Vernetzung und      damit Kontinuität.</li>
<li>Schließlich ist die institutionelle      Unterstützung und der <strong>Rückhalt des      Trägers nach außen</strong> sehr wichtig<strong>:</strong>      besonders im Umgang mit dem Jobcenter und Kliniken tritt der EFH nicht als      nebulöse Einzelkämpfergestalt an der Seite des Klienten auf, sondern hat –      im Konfliktfall – Rückhalt durch den Träger.</li>
</ul>
<p><strong>Anders als die rein therapeutische Arbeit basiert die Einzelfallarbeit auf starken lebensweltlichen Einlassungen,  welche die betroffenen Helfer nur dann leisten können, wenn sie von stabilen Trägerstrukturen ausgehen und zu ihnen zurückkehren können. </strong></p>
<p><strong>Ich fordere Sie daher noch einmal ganz ausdrücklich auf, <u>das Trägermodell für ganz Berlin zu prüfen</u></strong>.</p>
<p>Berlin, im November 2009</p>
<p>Dipl. Psych. Dieter Treu, freiberuflicher Einzelfallhelfer im Trägermodell</p>
<p>Druckversion: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/11/einzelfallhelfer-an-frau-bluhm.pdf" title="Brief an Frau Bluhm">Brief an Frau Bluhm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Expertise zur Einzelfallhilfe</title>
		<link>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=112</link>
		<comments>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=112#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Projektleitung: Prof. Dr. Zimmermann
Datenbasierte wissenschaftliche Expertise zur Einzelfallhilfe »Trägermodell versus Honorarmodell«
Fragestellung
Ein besonderer Baustein der ambulanten sozialpsychiatrischen Versorgung für Erwachsene wird in Berlin traditionell durch die Einzelfallhilfe (im Rahmen der Hilfen zur Wiedereingliederung behinderter Menschen, SGB XII) geleistet. Diese Hilfen werden für Menschen mit seelischer Behinderung in Berlin aber in Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin</p>
<p>Projektleitung: Prof. Dr. Zimmermann</p>
<p><strong>Datenbasierte wissenschaftliche Expertise zur Einzelfallhilfe »Trägermodell </strong><strong>versus Honorarmodell«</strong></p>
<p><strong>Fragestellung</strong></p>
<p>Ein besonderer Baustein der ambulanten sozialpsychiatrischen Versorgung für Erwachsene wird in Berlin traditionell durch die Einzelfallhilfe (im Rahmen der Hilfen zur Wiedereingliederung behinderter Menschen, SGB XII) geleistet. Diese Hilfen werden für Menschen mit seelischer Behinderung in Berlin aber in Form zweier verschiedener Modelle angeboten und finanziert:</p>
<p>- im sogenannten Trägermodell beauftragt der Sozialhilfeträger Freie Träger mit der Leistungserbringung.</p>
<p>- im sogenannten (Freien) Honorarmodell beauftragt der Sozialhilfeträger eine einzelne Person/ EinzelfallhelferIn mit der Durchführung einer Einzelfallhilfemaßnahme.</p>
<p>Das Bezirksamt Tempelhof von Berlin gab das Forschungsprojekt in Auftrag. Dabei sollten sehr unterschiedliche Faktoren, Messgrößen und Merkmale untersucht und bewertet werden, die aussagekräftig und valide die beiden Modelle hinsichtlich ihrer Qualität und Kostenintensität unterscheiden helfen.</p>
<p>Abschlussbericht: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/11/expertise_efh_katholische_hochschule.pdf" title="Expertise Katholische Hochschule">Expertise Katholische Hochschule</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wichtige Information für EinzelfallhelferInnen</title>
		<link>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=105</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[die freiberuflich mit seelisch, psychisch oder körperlich beeinträchtigten Menschen arbeiten:
Das Rundschreiben Nr.9/2009 der Senatsver­waltung für Integration, Arbeit und Soziales sieht ab 01.01.2010 Honorare von 8,-, 10,-, 13,- und 19,- Euro vor, abhängig von der Qualifikation und von Fallhärte.
Einer FH-Diplom Sozialpädagogin bleibt nach steuerlichen und versicherungsbedingten Abzügen ein Stundenhonorar zwischen 4,50 und 6,20 Euro.
Ab 01. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die freiberuflich mit seelisch, psychisch oder körperlich beeinträchtigten Menschen arbeiten:</p>
<p>Das Rundschreiben Nr.9/2009 der Senatsver­waltung für Integration, Arbeit und Soziales sieht ab 01.01.2010 Honorare von 8,-, 10,-, 13,- und 19,- Euro vor, abhängig von der Qualifikation und von Fallhärte.</p>
<p>Einer FH-Diplom Sozialpädagogin bleibt nach steuerlichen und versicherungsbedingten Abzügen ein Stundenhonorar zwischen <strong>4,50</strong> und <strong>6,20</strong> Euro.</p>
<p>Ab 01. Januar verschärft sich die Lage für viele Berliner EinzelfallhelferInnen, da nicht mehr als <strong>18 Stunden pro Woche</strong> durchschnitt­lich über das Jahr gerechnet gearbeitet werden darf.</p>
<p>Das o.g. Rundschreiben (geplante Honorarverordnung) ist hier abrufbar: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/11/rundschreiben-i-nr-9_2009-senatsverwaltung.pdf" title="Rundschreiben (Honorarverordnung) Einzelfallhilfe">Rundschreiben (Honorarverordnung) Einzelfallhilfe</a></p>
<p>Seit dem 1.11.09 kann der Offene Brief an die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales online unterzeichnet werden:  www.netzwerk-efh.de</p>
<p>Mehr in diesem Flyer: <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/11/flyer_aktionsbundnis_efh_11109.pdf" title="Flyer Aktionsbündnis EFH">Flyer Aktionsbündnis EFH</a></p>
<p>Herausgeber:</p>
<p>AKTIONSBÜNDNIS EINZELFALLHILFE</p>
<p>Träger der EFH in Tempelhof-Schöneberg,</p>
<p>Netzwerk Einzelfallhilfe</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Treffen von Berliner EinzelfallhelferInnen für ein Aktionsbündnis</title>
		<link>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=100</link>
		<comments>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=100#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 27.10.09 haben sich etwa 30 Einzelfallhelferinnen und Einzelfallhelfer getroffen, um eine überbezirkliche AG-Einzelfallhilfe zu gründen. Auf dieser Sitzung wurden gemeinsame Aktionen beschlossen, die unhaltbare Bedrohung der Fachkräfte in diesem Bereich und damit die der betreuten Menschen mit Behinderungen zu verhindern.Es wurde unter anderem vorgeschlagen, die Abgeordneten des Hauptausschusses (Finanzauschuss), des Ausschusses für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 27.10.09 haben sich etwa 30 Einzelfallhelferinnen und Einzelfallhelfer getroffen, um eine überbezirkliche AG-Einzelfallhilfe zu gründen. Auf dieser Sitzung wurden gemeinsame Aktionen beschlossen, die unhaltbare Bedrohung der Fachkräfte in diesem Bereich und damit die der betreuten Menschen mit Behinderungen zu verhindern.Es wurde unter anderem vorgeschlagen, die Abgeordneten des Hauptausschusses (Finanzauschuss), des Ausschusses für Soziales und die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales per Email zu kontakten und auf die vorliegende Problematik hin individuell und persönlich anzusprechen. Die Mailanschriften sind öffentlich und stehen auf der Site des Abgeordnetenhauses von Berlin.</p>
<p>Hier eine Zusammenfassung der Mailanschriften:   <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/mailverteiler-hauptausschuss-finanzen.doc" title="Ausschuss Finanzen"></a><a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/mailverteiler-hauptausschuss-finanzen.doc" title="Ausschuss Finanzen"></a></p>
<p><a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/mailverteiler-hauptausschuss-finanzen.doc" title="Ausschuss Finanzen">Ausschuss Finanzen</a>                                    <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/mailverteiler-ausschuss-soziales.doc" title="Ausschuss “Soziales”">Ausschuss “Soziales”</a><a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/mailverteiler-ausschuss-soziales.doc" title="Ausschuss “Soziales”"></a><a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/mailverteiler-ausschuss-soziales.doc" title="Ausschuss “Soziales”"></a></p>
<p>Das Protokoll der Sitzung:  <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/protokoll-aktionsbundnis-efh-2009-10-27.pdf" title="Protokoll Aktionsbündnis 27.10.09">Protokoll Aktionsbündnis 27.10.09</a><a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/protokoll-aktionsbundnis-efh-2009-10-27.pdf" title="Protokoll Aktionsbündnis 27.10.09"></a><a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/protokoll-aktionsbundnis-efh-2009-10-27.pdf" title="Protokoll Aktionsbündnis 27.10.09"></a></p>
<p>Das nächste Treffen findet am 18.11.2009 um 19 Uhr in der Helmstr. 11 (Nähe Kleistpark) in den Räumen von Einzelfallhilfe gGmbH statt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief der EinzelfallhelferInnen Berlins</title>
		<link>http://www.einzelfallhilfe.net/wp/?p=98</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Api</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Einzelfallhelferinnen, liebe Einzelfallhelfer,
durch das Rundschreiben 09/2009 der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales drohen den Einzelfallhelferinnen und Einzelfallhelfern eklatante Verschlechterungen ab Januar 2010. Gleichzeitig soll das Trägermodell der Einzelfallhilfe im Bezirk Tempelhof-Schöneberg abgeschafft werden. Gegen diese Maßnahmen hat sich breiter Protest organisiert.
Wir möchten gerne die Öffentlichkeitsarbeit noch intensiver voranbringen. Deshalb soll ein Offener Brief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial" size="3">Liebe Einzelfallhelferinnen, liebe Einzelfallhelfer,</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">durch das Rundschreiben 09/2009 der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales drohen den Einzelfallhelferinnen und Einzelfallhelfern eklatante Verschlechterungen ab Januar 2010. Gleichzeitig soll das Trägermodell der Einzelfallhilfe im Bezirk Tempelhof-Schöneberg abgeschafft werden. Gegen diese Maßnahmen hat sich breiter Protest organisiert.<br />
Wir möchten gerne die Öffentlichkeitsarbeit noch intensiver voranbringen. Deshalb soll ein Offener Brief an die zuständige Senatorin in einer Zeitung erscheinen; darin werden die Situation der Einzelfallhilfe dargestellt und zentrale Forderungen an die Politik formuliert.<br />
Wenn Du diesen Brief mit seinen Forderungen an die Senatorin, Frau Carola Bluhm, unterstützen willst, so unterzeichne ihn bitte und schicke ihn an folgende Adresse: </font></p>
<p><font face="Arial" size="3">Einzelfallhilfe Berlin gGmbH</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">z. Hd. Thomas Naß</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">Helmstr. 11</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">10827 Berlin</font></p>
<p><font face="Arial" size="3">Du kannst den Brief mit Deiner Unterschrift auch an uns faxen. Faxnummer (030) 236 338 13. </font></p>
<p><font face="Arial" size="3">Der Brief soll mit den Namen der Unterzeichner (ohne Adressen) in einer Tageszeitung veröffentlicht werden.<br />
Vielen Dank für Dein Engagement!</font></p>
<p><font face="Arial" size="3"> Mit den besten Grüßen.</font></p>
<p><font face="Arial" size="3"> </font><font face="Arial" size="3">Rüdiger Mangel</font></p>
<p>Hier kannst Du den Offenen Brief herunterladen:  <a href="http://www.einzelfallhilfe.net/wp/wp-content/uploads/2009/10/offenerbrief_efh1009.pdf" title="Offener Brief 10.2009">Offener Brief 10.2009</a></p>
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