...und hat sich auch nach Übernahme durch freie Träger nicht geändert.Zum Informationsaustausch finden sich alle Fachkräfte in Kleinteams zusammen. Die Wahl von Ort und Zeitpunkt unterliegt den einzelnen, freiwillig und nach inhaltlicher Neigung zusammengestellten Kleinteams selbst. Die Gesamtteamsitzungen finden in trägereigenen Räumen statt. Zur Qualitätssicherung sind die Helfer verpflichtet, regelmäßig neben den Teamsitzungen an nachzuweisender Supervision sowie Fortbildung teilzunehmen, bei freier Wahl unter ausgewiesenen Fachleuten.Zur Tätigkeit eines/einer Einzelfallhelfers/in gehört des Weiteren die Erstellung eines Hilfeplans vor Beginn der Maßnahme, eines Entwicklungsberichtes am Ende jedes Bewilligungszeitraumes (einzureichen beim zuständigen Fachdienst, vorab an den Träger) sowie eine einseitige Kurzdokumentation (dem Kostenträger einzureichen, vorab an den Träger), der standardisierte Integrierte Behandlungs- und Rehabilitationsplan (IBRP) und ein Diensttagebuch als Nachweis der geleisteten Stunden für den Träger. Die standardisierten Formulare sind vorzugsweise am PC zu erarbeiten. Der zu erstellende Behandlungs- und Rehabilitationsplan wird gemeinsam mit KlientIn und Trägerleitung verfasst. Informationen, Korrespondenz und Rücksprache über die Formularerstellung werden vom Träger per E-Mail übermittelt. Entsprechende technische Ausrüstung wird vorausgesetzt.